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News Migration und Coronavirus

Ab dem 19. Oktober 2020 gelten schweizweit strengere Massnahmen gegen das Coronavirus:

  • Spontane Versammlungen von mehr als 15 Personen im öffentlichen Raum sind verboten.
  • Es gilt eine Maskenpflicht in allen öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Innenräumen.
  • Grossveranstaltungen sind im Kanton Bern ab sofort verboten.

Wichtiger denn je sind Social Distancing und regelmässiges Händewaschen

 

Updates

Informationen zu den getroffenen Massnahmen und den verschiedenen Lockerungen. 

Ab dem 6. Juli 2020 müssen alle Personen im öffentlichen Verkehr (Bus, Zug, Tram, Schiff etc.) eine Maske tragen.

Ab dem 6. Juli 2020 müssen Personen, die aus gewissen Gebieten im Ausland in die Schweiz einreisen, für 10 Tage in Quarantäne. Die Liste der Länder wird laufend aktualisiert.

Ab dem 14. September 2020 müssen sich alle Personen, die nach einem Aufenthalt in einem Staat oder Gebiet mit hohem Infektionsrisiko in die Schweiz einreisen, für 10 Tage in Quarantäne begeben. 

Informationen in verschiedenen Sprachen

Informieren Sie sich beim Bundesamt für Gesundheit  in verschiedenen Sprachen (italiano, français, english, shqip, አማርኛ, اَلْعَرَبِيَّة, فارسی, ქართული ენა, kurmancî, 官話 / 官话, polski, português, română, Pусский, srpski jezik, slovenčina, af-Soomaali, español, தமிழ், བོད་སྐད, ትግርኛ,  türkiye, magyar).

SwissCovid App - Informationen in den verschiedenen Sprachen  (français, deutsch, italiano, english, shqip, português, srpski jezik, español)

Oder auch über:

Regeln

Erklärvideo zu Contact-Tracing:

Sind Sie krank?

  • Bleiben Sie zu Hause.
  • Rufen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder im Spital an. Sagen Sie, was Sie haben.
  • Sie haben keine Ärztin oder keinen Arzt? Machen Sie den Online-Check zum Corona-Virus.

Arbeit

Ansteckungsgefahr und Krankheit

Q: Ich bin am Coronavirus erkrankt und kann nicht mehr arbeiten. Erhalte ich weiterhin meinen Lohn?
A: Ja, Sie haben in der Regel weiterhin Anspruch auf Lohnfortzahlung oder auf ein Krankentaggeld.

Finanzielle Notlage

Q: Ich habe kein Geld mehr. Wie weiter?
A: Klären Sie zuerst, ob Sie von der Arbeitslosenversicherung Unterstützung erhalten. Es gibt mehrere Organisationen, die Hilfe leisten während der Zeit des Coronavirus: 

Übersicht der Angebote
Wenn Sie keine Unterstützung erhalten, melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail beim Sozialdienst Ihrer Wohngemeinde.

Schwangerschaft

Schwangere Frauen gelten als besonders gefährdete Personen:

  • Befolgen Sie die Hygiene- und Verhaltensregeln, benutzen Sie Masken, wenn Sie den Abstand von 1,5 Metern nicht einhalten können und meiden Sie grössere Menschengruppen.
  • Bei der Arbeit muss der Arbeitsgeber schwangere Frauen bestmöglich vor dem Coronavirus zu schützen.
  • Wenn Sie krank sind, rufen Sie sofort Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin an.

Geburtsvorbereitungskurse von Mamamundo mit Beratungen zur Schwangerschaft, zur Geburt, zum Wochenbett sowie zum Gesundheitssystem. Die Kurse werden in 11 verschiedenen Sprachen angeboten.

Schwangerschaft und Coronavirus: Häufig gestellte Fragen 

Filme rund um die Schwangerschaft, die Geburt und das Coronavirus in mehreren Sprachen.

65+ und Kranke

Q: Ich bin über 65 Jahre alt. Was soll ich machen?
A: Sie können Ihr Sozialleben wiederaufnehmen. Benutzen Sie Masken, wenn Sie den Abstand von 1,5 Metern nicht einhalten könnten und meiden Sie grössere Menschengruppen. Wenn Sie krank sind: Verschiedene Institutionen und Organisationen haben Dienstleistungen geschaffen, um Ihnen zu helfen (zum Beispiel Lieferdienste für Ihre Einkäufe). Die Hotline der Stadt Biel gibt darüber Auskunft. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 und 13.30 bis 17.00 Uhr unter der Nummer 032 326 11 17 (deutsch) oder 032 326 11 16 (français). Für alle anderen Fragen zum Coronavirus rufen Sie bitte die Hotline des Kantons Bern an: 0800 634 634 (Montag bis Freitag von 8.30 bis 16.30 Uhr).

Familie

Gewalt

Ich werde geschlagen. Was soll ich tun?

Sie sind nicht alleine! Holen Sie sich Hilfe:

Unterstützung

Ich fühle mich nicht gut. Wo finde ich Hilfe?

  • Die Situation mit Coronavirus verunsichert viele und macht uns Angst. Auf der Seite  dureeschnufe.ch finden Sie Tipps für den Alltag. Bei der Dargebotene Hand Bern können Sie über Ihre Situation und Ängste sprechen: Tel. 143 (24 Stunden, 365 Tage, anonym und gratis).
  • Sie haben Fragen zum Coronavirus oder brauchen Hilfe? Bei FemmesTISCHE/HommesTISCHE können Sie Ihre Fragen in Ihrer eigenen Sprache stellen und werden in verschiedenen Sprachen (amharisch, arabisch, armenisch,  deutsch, englisch, französisch, kabyè, kurdisch (Irak, Syrien), persisch (Dari, Farsi), portugiesisch, somalisch, spanisch, tamilisch, tigrinja, türkisch, etc.) beraten. Kontakt: Manuela Heé; 076 289 43 39, manuela.hee@effe.ch 
  • Für Männer gibt es ein Merkblatt  mit Tipps, wie man mit der schwierigen Situation umgehen und Gewalt vermeiden kann. Es ist in vielen Sprachen verfügbar.

Reisen, Visa und Asyl

Für Personen aus Risikoländern gelten immer noch Einreisbeschränkungen in die Schweiz. Weitere Informationen finden Sie auf der Liste der Risikoländer.

Für Personen, die aus bestimmten Gebieten mit vielen Coronafällen einreisen, gibt es eine Quarantänepflicht. Die Liste der Länder wird laufend aktualisiert.

Für Personen, die aus bestimmten Gebieten und Regionen aus Nachbarstaaten in die Schweiz einreisen, gibt es eine Quarantänepflicht. Ausgenommen sind Grenzregionen. Weitere Informationen finde Sie auf der Liste der Gebiete der Nachbarstaaten.

Häufig gestellte Fragen zum Auslandreisen, Einreise und Visa

Informationen zum Asylverfahren